
Am 26. Juni trafen sich zahlreiche KünstlerInnen, AnwohnerInnen und VertreterInnen der Politik zu einer Protestkundgebung, um sich für den Erhalt des Atelierhauses in Pankow einzusetzen.
Das Atelierhaus ist ein wichtiger Ort für das kulturelle Leben unserer Region und ein zentraler Ort für kulturellen Austausch und kreative Arbeit. Dieser ist zuletzt jedoch durch steigende Mieten und unrechtmäßige Kündigungen gefährdet.
Um sich dieser Entwicklung entgegenzustellen trafen sich nicht nur Betroffene und Sympatisanten, sondern auch zahlreiche Vertreter der Berliner Politik.
Nicht nur Spitzenkandidat Steffen Krach, Dennis Buchner, Rona Tietje, Arne Gröschel nicht zuletzt ich selbst von der SPD, sondern auch Vertreter der CDU und der Grünen machten deutlich, dass der Erhalt unserer lokalen Kunst- und Kulturszene ein Anliegen ist, dass über Parteigrenzen hinausgeht.
Wir nehmen die Anliegen der Kunst- und Kulturschaffenden ernst und werden uns über die Kundgebung hinaus dafür einsetzen, eine Lösung zu finden, die den Erhalt des Atelierhauses langfristig sicherstellt.
Wir sind uns darin einig, dass das Atelierhaus einen wichtigen Einfluss darstellt, für die Vielfalt, Lebendigkeit und Identität unseres Stadtteils.
